Wissenschaftlicher Name: Acanthurus japonicus
Umgangssprachlicher Name: Philippinen-Doktorfisch
- Herkunft: Sulawesi, Philippinen, Ryukyu-Inseln
- Herkunftsart: Wildfang
- Endgröße: bis ca. 23 cm
- Aquariumgröße: ab 1.000 l
- Temperatur: 24–27 °C
- Haltung: einzeln; mit anderen Doktorfisch-Gattungen möglich
- Empfehlung: UV-C-Klärer ca. 20 Watt pro 100 l
Haltungsbeschreibung
Der Philippinen-Doktorfisch (Acanthurus japonicus) lebt in flachen exponierten Bereichen klarer Lagunen und Außenriffe. Verbreitungsgebiet: Sulawesi, Philippinen, Ryukyu-Inseln. Natürliche Nahrung: Algen. Kennzeichnend ist ein breites weißes Band vom unteren Augenrand bis zur Oberlippe.
Doktorfische der Gattung Acanthurus sind ausdauernde Schwimmer, die in der Natur oft in Gruppen über das Riff ziehen.
Aus unserer Praxis: Doktorfische brauchen viel freien Schwimmraum und kräftige Strömung. Mehrere Doktorfische lassen sich in unserer Praxis zusammen halten, wenn sie zu verschiedenen Gattungen gehören – setzen Sie sie am besten gleichzeitig ein. In sehr großen Aquarien ist auch eine Gruppe derselben Art möglich.
Füttern Sie täglich reichlich pflanzliche Kost wie Algenblätter (Nori) und Spirulina-Futter, dazu Frostfutter wie Mysis und Artemia.
Doktorfische brauchen in unserer Praxis eine leistungsstarke UV-C-Anlage. Diese Art ist besonders empfindlich – wir empfehlen ca. 20 Watt pro 100 Liter Aquarienwasser.
Doktorfische gelten als riffgeeignet; Korallen werden in der Regel nicht gefressen.
Haltungsprofil
Braucht viel Schwimmraum, kräftige Strömung und täglich pflanzliche Kost. UV-C ca. 20 W pro 100 l. Aquarium ab 1000 l.
Herkunft
- Herkunft: Sulawesi, Philippinen und Ryukyu-Inseln
- Herkunftsart: Wildfang
Haltung & Aquarienanforderungen
- Endgröße: 23 cm
- Empfohlene Aquariengröße: 1000 l
- Empfohlene Aquarienlänge: 200 cm
- Schwimmaktivität: hoch (Dauerschwimmer)
- Temperatur: 24–27 °C
- Habitat: in flachen exponierten Bereichen klarer Lagunen und Außenriffe
- Tiefenbereich: 1–20 m
Verhalten & Vergesellschaftung
- Aggressivität: mittel
- Innerartliche Haltung: Einzelhaltung und Gruppenhaltung möglich
- Gruppenhaltung: Einzeln; Gruppe derselben Art nur in sehr großen Aquarien
- Vergesellschaftung: Riffgeeignet. Mit anderen Doktorfischen nur aus verschiedenen Gattungen und am besten gleichzeitig einsetzen.
Ernährung
- Natürliche Ernährungsstrategie: Algen
- Fütterung im Aquarium: Algenblätter (Nori), Spirulina-Futter, Mysis, Artemia und täglich
Eingewöhnung & Gesundheit
- Eingewöhnung: UV-C ca. 20 W pro 100 l; viel Schwimmraum und Strömung
Recht & Artenschutz
- Rechtsstatus Deutschland: frei