Wirbellose für das Meerwasseraquarium - Garnelen, Krebse, Schnecken, Seeigel, Seesterne & mehr – aus eigener Hälterung

Rund 170 Arten in 10 Gruppen – von der Putzergarnele über Schnecken, Seeigel und Seesterne bis zu Seegurken und Kraken. Jedes Tier hat bei uns ein Haltungsprofil mit Endgröße, Beckengröße, Vergesellschaftung, Riffverträglichkeit und Futter, und seine Aufgabe im Riff ist ehrlich eingeordnet: Putzkolonne, Sandreiniger und Algenfresser helfen, ersetzen aber keine Nährstoffkontrolle. Viele Wirbellose sind für Fische Futter, manche sind selbst Räuber – achte deshalb auf die Vergesellschaftung. Lebendtierversand mit Terminabsprache oder Abholung in Schwandorf.

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    Alle Wirbellosen-Gruppen im Überblick

    Wir haben unsere Wirbellosen in 10 Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe hat eine eigene Seite mit Artenvergleich, Hinweisen aus unserer Praxis und Quellen – und jedes Tier ein Haltungsprofil mit Endgröße, Beckengröße, Vergesellschaftung, Riffverträglichkeit und Futter. Die Beckengrößen sind Richtwerte für die kleinsten Arten der Gruppe; was für die einzelne Art gilt, steht auf der Gruppenseite und im Haltungsprofil.

    GruppeAufgabe im AquariumAquarium abBesonderheit
    GarnelenPutzergarnelen, Partnergarnelen, Schauobjekteab 50 l; Putzergarnelen ab 100 lfür viele Fische Futter; gezielt füttern, Putzer paarweise; Scherengarnelen nur ein Paar je Becken
    Krebse & KrabbenEinsiedler als Restevertilger; kleine Krabben; Räuber als Schauobjektab 50 l; Räuber ab 200–500 lEinsiedler nur wenige je Becken, leere Schneckenhäuser anbieten; Fangschreckenkrebse, Langusten, Riffhummer sind Räuber
    SchneckenAlgenfresser, Sandreiniger, Glasrosen- und Fadenalgenfresserab 30–50 lca. 1 Algenschnecke je 20 l; Oliven-, Mitra- und Babylonschnecken sind Fleischfresser; Nacktschnecken meist Nahrungsspezialisten
    Seeigelsehr gute Algenfresserab 100 l; Diadem-Seeigel ab 250 letwa 1 Seeigel je 100 l; schieben Ableger, manche gehen an Korallen; Langstachler: Vorsicht Stacheln
    SeesterneAufwuchsfresser; Schlangensterne als Restevertilgerab 100 l; Linckia ab 500 lerst in Becken, die ca. 6 Monate laufen; Linckia und Fromia riffsicher, große Kissenseesterne bedingt
    MuschelnSchauobjekte; Tridacna lebt vom Licht, Feilenmuscheln filternab 200 l; Tridacna ab 300 lTridacna aus Nachzucht, viel Licht; kleine Muscheln unter ca. 5 cm brauchen Spezialfutter; Feilenmuscheln nur für Erfahrene
    RöhrenwürmerFiltrierer, Schauobjekteab 200 lruhiger, strömungsarmer Platz; nur unter Wasser umsetzen; Krone wächst nach Stress nach
    SchwämmeFiltrierer, Schauobjekteab 300 lnie an die Luft; schattig, nicht im Pumpenstrahl; halten oft nur begrenzte Zeit
    SeegurkenSandreinigerab 300 l; große Arten ab 1.000 lviel Sandfläche im eingefahrenen Becken; Pumpen und Überlauf sichern; viele nachtaktiv
    KrakenSchauobjekt im Artbecken, RäuberArtbecken ab 500 lausbruchsicher, feste Höhle, Lebensdauer meist etwa ein Jahr; nur für Spezialisten

    Händleraussage · Praxis · Wissenschaft

    Über die „Cleaning Crew“ wird viel versprochen. Hier die häufigsten Aussagen, was wir in der Praxis sehen und was die Wissenschaft dazu sagt.

    Oft zu lesenUnsere PraxisWissenschaft
    „Die Cleaning Crew macht das Becken sauber“Schnecken, Einsiedler, Seeigel und Seegurken fressen Algen, Reste und Detritus – die Ursache für Algen, also zu viele Nährstoffe, beseitigen sie nicht. Eine Putzkolonne ersetzt keine Nährstoffkontrolle. Zu viele Putztiere verhungern: In unserer Praxis rechnen wir mit etwa einer Algenschnecke je 20 Liter, einem Seeigel je 100 Liter und nur wenigen Einsiedlerkrebsen je Becken.Turban-, Kreisel- und Sternschnecken weiden Algenbeläge ab; die Riesen-Kreiselschnecke (Rochia nilotica) frisst laut SeaLifeBase feine Algen und Fadenalgen. Nassarius-Schnecken sind Aasfresser, Seegurken wie Holothuria hilla Sedimentfresser, die organisches Material aus dem Sand aufnehmen (SeaLifeBase).
    „Seesterne kannst du sofort einsetzen“Seesterne gehören erst in Becken, die mindestens etwa 6 Monate laufen und viel Aufwuchs haben. Wir gewöhnen sie langsam und tropfenweise ein. Haarsterne und Sanddollars sind nur etwas für Spezialisten.Riff-Seesterne wie Linckia und Fromia weiden laut SeaLifeBase Aufwuchs, Algenrasen und Bakterienfilm von Hartsubstrat ab – in einem jungen, sauberen Becken finden sie davon zu wenig.
    „Seeigel sind riffsicher“Seeigel sind in unserer Praxis sehr gute Algenfresser, aber nur bedingt riffgeeignet: Sie schieben lose Ableger und Steine herum, und manche Arten gehen an Korallen. Ableger gut festkleben. Bei Langstachel-Seeigeln Vorsicht beim Arbeiten im Becken.Laut SeaLifeBase fressen ausgewachsene Echinothrix diadema auch lebende Steinkorallen; Tripneustes gratilla frisst neben Algen abgeschabtes Korallengewebe. Diadema setosum und Echinothrix diadema sind dort als giftig geführt.
    „Tridacna leben nur vom Licht“Kleine Mördermuscheln unter etwa 5 cm kommen oft nicht allein mit Licht aus und brauchen Spezialfutter, das kaum erhältlich ist – günstig, aber schwierig. Größere Tiere brauchen viel Licht, einen Platz oben im Becken auf festem Untergrund und keine Fische, die am Mantel zupfen.Laut SeaLifeBase ist Tridacna maxima ein Mischernährer: Photosynthese der Zooxanthellen, Aufnahme gelöster Stoffe aus dem Wasser und zusätzlich Filtration.
    „Seegurken vergiften das ganze Becken“Nur verletzte oder sterbende Seegurken geben Gift ab – in unserer Praxis kommt das selten vor. Entscheidend ist, Strömungspumpen und Überlauf zu sichern, damit keine Seegurke eingesaugt wird. Wenn es passiert: sofort Wasser wechseln und Aktivkohle einsetzen.Laut SeaLifeBase gibt Holothuria atra bei starker Reizung eine rote, giftige Flüssigkeit ab; Reeflex nennt Holothurin, das für Fische giftig ist, und berichtet von Seegurken, die in Pumpen gerieten – mit hohen Fischverlusten.
    „Schwämme sind pflegeleicht“Ehrlich gesagt: Viele bunte Schwämme halten im Aquarium nur eine begrenzte Zeit. Sie dürfen nie an die Luft, brauchen einen schattigen Platz mit gleichmäßiger, mäßiger Strömung und nichts im direkten Pumpenstrahl. Absterbende Stellen zügig entfernen.Reeflex stuft Stylissa carteri als nicht für die Aquarienhaltung geeignet und Axinella-Schwämme als nur für Fortgeschrittene ein. Riffschwämme nehmen neben feinsten Partikeln auch gelöste organische Stoffe auf (de Goeij et al. 2013, Science).
    „Der Röhrenwurm hat die Krone verloren – er ist tot“Nach Transport oder Umsetzen werfen Röhrenwürmer bei Stress ihre Tentakelkrone ab. Sie wächst wieder nach. Röhrenwürmer nur unter Wasser umsetzen, damit keine Luft in die Röhre kommt.In einer Studie (Murray et al. 2013, Aquaculture) bildeten Sabellastarte-Röhrenwürmer nach einer Teilung innerhalb von vier Wochen Kopf und Tentakelkrone neu.
    „Wirbellose passen zu jedem Fischbesatz“Viele Wirbellose sind Futter für Fische: Garnelen für große Lippfische, Röhrenwurmkronen für Falter-, Kaiser- und Lippfische, Schwämme für Kaiser-, Feilen- und Drückerfische, Muschelmäntel für Zwergkaiser und Doktorfische. Umgekehrt sind Scherengarnelen, Fangschreckenkrebse, Langusten, große Schlangensterne und Kraken selbst Räuber.Laut FishBase frisst der Imperator-Kaiserfisch (Pomacanthus imperator) in der Natur Schwämme. Fangschreckenkrebse sind laut SeaLifeBase Räuber, die lebende Beute brauchen; Octopus cyanea frisst vor allem Muscheln, Schnecken und Krabben.

    So kaufst du bei uns Wirbellose

    • Beispielfotos: Alle Fotos sind Beispielbilder der Art. Bei Importtieren ist die genaue Art teils nicht sicher bestimmt; Farbe, Form und Größe können abweichen – frag gern vorher nach.
    • Eingewöhnung: Wirbellose reagieren empfindlich auf Dichteänderungen. Gewöhne sie langsam und tropfenweise ein; Schwämme, Röhrenwürmer, Seegurken, Seesterne und Seeigel dürfen dabei nicht an die Luft.
    • Lieferampel: Nicht jede Art ist ständig vorrätig. Die aktuelle Verfügbarkeit und Lieferzeit stehen auf jeder Produktseite.
    • Versand: Lebendtierversand mit Terminabsprache, bevorzugt mittwochs (Ankunft donnerstags), getrennt von Technik und Frostfutter. Abholung im Laden in Schwandorf ist jederzeit möglich.
    • Beratung: Ob ein Tier zu deinem Becken und Besatz passt, besprechen wir gern vorher – per Telefon, WhatsApp oder im Laden.

    Quellen: SeaLifeBase (Palomares & Pauly); FishBase (Froese & Pauly); Reeflex; de Goeij, J. M. et al. (2013): Surviving in a marine desert: the sponge loop retains resources within coral reefs. Science 342; Murray, J. M. et al. (2013): Aquaculture 410–411; PunkCorals-Praxis. Stand: Oktober 2026.

    Lysmata amboinensis - Weißbandputzergarnele

    Putzkolonne richtig zusammenstellen

    Eine Putzkolonne besteht aus Tieren mit verschiedenen Aufgaben – und sie muss zum Becken passen, sonst verhungern die Tiere. Richtwerte aus unserer Praxis:

    • Algenschnecken: Turban-, Kreisel- und Sternschnecken weiden Scheiben und Steine ab, etwa eine je 20 Liter.
    • Sandreiniger: Nassarius- und Fechterschnecken sowie Seegurken brauchen eine große Sandfläche im eingefahrenen Becken.
    • Einsiedlerkrebse: nur wenige je Becken, mit leeren Schneckenhäusern – sonst gehen sie an Schnecken.
    • Seeigel: sehr gute Algenfresser, etwa einer je 100 Liter; Ableger gut festkleben.
    • Putzergarnelen: paarweise oder in kleiner Gruppe, gezielt füttern – Futterreste reichen nicht.

    Die Putzkolonne hält Algen in Schach, ersetzt aber keine Nährstoffkontrolle.

    Fromia indica Roter Seestern

    Vergesellschaftung: Wer frisst wen?

    Im Riff ist fast jedes Tier Futter für ein anderes. Garnelen und kleine Krebse werden von großen Lippfischen gefressen, Röhrenwurmkronen von Falter-, Kaiser- und Lippfischen, Schwämme von Kaiser-, Feilen- und Drückerfischen. Kleine Wirbellose gehören deshalb eher ins Art- oder Nanobecken mit kleinen, friedlichen Fischen.

    • Räuber unter den Wirbellosen: Scherengarnelen, Fangschreckenkrebse, Langusten, Riffhummer, große Einsiedler, große Schlangensterne, fleischfressende Schnecken und Kraken fangen Schnecken, Garnelen und kleine Fische.
    • Bedingt riffgeeignet: Seeigel, kleine Krabben, Kaurischnecken und große Kissenseesterne können an Korallen gehen.
    • Haltungsprofil: bei jedem Tier beurteilen wir Korallen, andere Wirbellose und Fische getrennt.
    Tripneustes gratilla Pfaffenhut-Seeigel

    Eingewöhnung und Pflege

    Wirbellose reagieren empfindlich auf Änderungen der Dichte. Gewöhne sie langsam und tropfenweise ein, und setze Schwämme, Röhrenwürmer, Seegurken, Seesterne und Seeigel nur unter Wasser um – sie dürfen nicht an die Luft.

    • Seesterne: erst in Becken, die etwa 6 Monate laufen und viel Aufwuchs haben.
    • Röhrenwürmer und Schwämme: ruhiger, strömungsarmer bzw. schattiger Platz, nicht im Pumpenstrahl; in gut besetzten, eingefahrenen Becken reicht meist das Futter der Fische.
    • Seegurken: Strömungspumpen und Überlauf sichern; verletzte Tiere können Gift abgeben – dann Wasserwechsel und Aktivkohle.
    • Mördermuscheln: viel Licht, oben im Becken auf festem Untergrund; kleine Tiere unter 5 cm brauchen Spezialfutter.
    • Futter: Putzergarnelen gezielt füttern; Harlekingarnelen und Nacktschnecken sind Nahrungsspezialisten – ihr Futter muss dauerhaft da sein.

    Häufige Fragen zu Wirbellosen im Meerwasseraquarium

    Die wichtigsten Antworten aus unserer Praxis – ehrlich und mit Quellen geprüft. Weitere Fragen beantworten wir gern telefonisch unter 0173 3820619 oder im Laden in Schwandorf (Öffnungszeiten).

    Eine feste Zahl für „die Cleaning Crew“ gibt es nicht – zu viele Putztiere verhungern, weil sie nicht genug Algen und Reste finden. Richtwerte aus unserer Praxis:

    • Algenschnecken: etwa eine Schnecke je 20 Liter, also rund fünf je 100 Liter.
    • Seeigel: etwa ein Seeigel je 100 Liter.
    • Einsiedlerkrebse: nur wenige je Becken, mit leeren Schneckenhäusern in verschiedenen Größen – sonst greifen sie Schnecken an.
    • Putzergarnelen: paarweise oder in kleiner Gruppe ab 100 Litern, gezielt gefüttert.
    • Seegurken und Sandschnecken: nur mit großer Sandfläche im eingefahrenen Becken.

    Die Putzkolonne ersetzt keine Nährstoffkontrolle: Wer Algen dauerhaft loswerden will, muss die Nährstoffe in den Griff bekommen.

    Erst wenn das Aquarium biologisch stabil läuft, also Nitrit nicht mehr nachweisbar ist und sich erster Aufwuchs zeigt. Den Anfang machen Schnecken und Einsiedlerkrebse, später Putzergarnelen. Seesterne gehören erst in Becken, die mindestens etwa 6 Monate laufen und viel Aufwuchs haben; Seegurken, Röhrenwürmer und Schwämme brauchen ein eingefahrenes, gut besetztes Becken. Nahrungsspezialisten wie Harlekingarnelen oder Berghia-Schnecken nur, wenn ihr Futter dauerhaft vorhanden ist.

    Viele Wirbellose sind Futter für Fische. Garnelen und kleine Krebse werden von großen Lippfischen und anderen Räubern gefressen; Falter-, Kaiser- und Lippfische sowie Krebse zupfen an Röhrenwurmkronen; Kaiser-, Feilen- und Drückerfische fressen Schwämme; Zwergkaiser, Lippfische und Doktorfische zupfen am Mantel von Mördermuscheln. Seegurken gehören nicht zu Kugel- oder Drückerfischen und großen Krebsen, Berghia-Schnecken werden von Fischen gefressen.

    Umgekehrt sind manche Wirbellose selbst Räuber: Scherengarnelen gehen andere Garnelen an, Fangschreckenkrebse, Langusten, Riffhummer und große Einsiedler fangen Schnecken, Garnelen und kleine Fische, große Schlangensterne können kleine Fische fangen, Oliven-, Mitra- und Babylonschnecken fressen andere Schnecken und Muscheln, Kraken fressen alles, was sie überwältigen können. Was zu welchem Tier passt, steht im Haltungsprofil unter Vergesellschaftung.

    Wirbellose reagieren empfindlich auf Unterschiede im Salzgehalt. Gewöhne sie deshalb langsam und tropfenweise ein:

    1. Temperaturausgleich: den geschlossenen Beutel im Aquarium schwimmen lassen.
    2. Tröpfchenmethode: das Tier mit dem Transportwasser in einen Eimer geben und über einen Schlauch tropfenweise Aquarienwasser zulaufen lassen, bis sich die Dichte angeglichen hat.
    3. Umsetzen: Schwämme, Röhrenwürmer, Seegurken, Seesterne und Seeigel nur unter Wasser umsetzen – sie dürfen nicht an die Luft. Bei Röhrenwürmern darf keine Luft in die Röhre kommen; die Röhre kommt in eine Spalte oder in den Sand, Schwämme an einen schattigen Platz.

    Röhrenwürmer werfen bei Stress ihre Krone ab – sie wächst nach. Tote Tiere müssen unmittelbar nach Ankunft im noch verschlossenen Beutel fotografiert werden, damit wir einen Transportschaden anerkennen können.

    Nicht pauschal. Algenschnecken, Sandschnecken, Putzergarnelen, Linckia- und Fromia-Seesterne sowie Röhrenwürmer sind in unserer Praxis in der Regel unproblematisch. Nur bedingt riffgeeignet sind Seeigel (schieben Ableger, manche fressen Korallen), kleine Krabben und Kaurischnecken (können an Korallen zupfen), große Kissen- und Walzenseesterne, Pfefferminzgarnelen und Kamelgarnelen. Räuber wie Fangschreckenkrebse, Langusten, fleischfressende Schnecken und Kraken gehören nicht ins Gemeinschaftsbecken. Im Haltungsprofil beurteilen wir die Riffverträglichkeit getrennt für Korallen, andere Wirbellose und Fische.

    Mördermuscheln (Tridacna) stammen bei uns ausschließlich aus Nachzucht im Herkunftsland – sie sind nach CITES Anhang II geschützt. Die meisten anderen Wirbellosen sind Wildfänge, zum Beispiel aus dem Indopazifik, aus Ostafrika (Kenia) und der Karibik; bei Importtieren wie Schwämmen, Seegurken oder Kraken ist die genaue Art teils nicht sicher bestimmt. Wo ein Tier aus Nachzucht stammt, steht das auf der Produktseite.