Lysiosquilloides mapia - Orangener Fangschreckenkrebs

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Gerne besorgen wir diesen Fisch für Sie. Die Abgabe erfolgt erst nach sorgfältiger Eingewöhnung und sicherer Futteraufnahme.
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Unsere Meerwasserfische werden sorgfältig und dem Tier entsprechend für den Lebendtiertransport verpackt. Der Versand erfolgt mit GO! Express und nach Terminabsprache. Ein Wunschtermin ist möglich.

Zum Schutz der Tiere berücksichtigen wir bei der Versandplanung die zu erwartenden Wetter- und Temperaturbedingungen. Bei großer Hitze, starker Sonneneinstrahlung oder starkem Frost kann der Versand verschoben werden, wenn ein sicherer Transport aus unserer Sicht nicht gewährleistet werden kann.

Besonders bei einzelnen Tieren und kleinen Sendungen ist eine stabile Transporttemperatur anspruchsvoller. Verpackung, Wassermenge und Versand werden deshalb an das Tier und die zu erwartenden Transportbedingungen angepasst.

Das Wohl des Tieres hat bei der Wahl des Versandtermins Vorrang.

Weitere Informationen findest du in unseren Versandbestimmungen.

Der Orangene Fangschreckenkrebs (Lysiosquilloides mapia) ist ein Räuber aus Indonesien, der seine Wohnröhren bevorzugt in schwarzen Vulkansand gräbt und mit seinen Fangbeinen Schnecken, Muscheln, Garnelen, Krabben und kleine Fische erbeutet. Er gehört einzeln in ein großes Becken ab 200 Litern mit Sandboden – nicht ins Riffaquarium mit kleinem Besatz.

PunkCorals-Hinweis: Großes Becken, Vorsicht: frisst Schnecken, Muscheln, Garnelen und kleine Fische. Nicht riffgeeignet.

Haltungsprofil

Herkunft

  • Herkunft: Westpazifik (Indonesien)
  • Herkunftsart: Wildfang

Haltung & Aquarienanforderungen

  • Empfohlene Aquariengröße: 200 l
  • Temperatur: 24–27 °C

Verhalten & Vergesellschaftung

  • Innerartliche Haltung: Einzelhaltung
  • Gruppenhaltung: Einzeln
  • Vergesellschaftung: Räuberisch: Schnecken, Muscheln, Garnelen, Krabben und kleine Fische können zur Beute werden. Nur großes Becken.

Ernährung

  • Fütterung im Aquarium: Frostfutter, Muschelfleisch und Futtergarnelen

Recht & Artenschutz

  • Rechtsstatus Deutschland: frei

Besonderheiten und Verhalten

Er gräbt Wohnröhren in den Sand – in der Natur bevorzugt in schwarzen Vulkansand – und lauert dort auf Beute.

Ernährung im Aquarium

Füttere gezielt mit Frostfutter, Muschelfleisch und Futtergarnelen. Ein gut gefütterter Räuber lässt den Mitbesatz eher in Ruhe – eine Garantie ist das nicht.

Vergesellschaftung

Nur einzeln halten. Mit seinen Fangbeinen erbeutet er Schnecken, Muscheln, Garnelen, Krabben und kleine Fische – dieses Tier gehört nicht in ein gemischtes Riffbecken.

Aquarium und Einrichtung

Ein Becken ab 200 Litern mit ausreichend tiefem Sandboden, in dem er seine Wohnröhre anlegen kann.

Eingewöhnung und Gesundheit

Wie alle Wirbellosen reagiert er empfindlich auf schnelle Änderungen von Dichte und Temperatur. Gewöhne ihn langsam und tropfenweise an dein Wasser und setze ihn nicht an die Luft.

Riffverträglichkeit

Nicht riffgeeignet. Korallen sind nicht das Problem, wohl aber alles, was sich fangen lässt: Schnecken, Muscheln, Garnelen, Krabben und kleine Fische. Am besten hältst du ihn im Artbecken.

Herkunft und natürlicher Lebensraum

Lysiosquilloides mapia stammt aus dem Westpazifik (Indonesien) und lebt laut SeaLifeBase in 2 bis 30 Metern Tiefe. Unsere Tiere sind Wildfänge.

Informationen zum angebotenen Tier

Das Foto zeigt ein Beispieltier der Art. Liefergröße, aktuelle Verfügbarkeit und Lieferzeit siehe oben; Fragen zum konkreten Tier beantworten wir gern vorher per WhatsApp oder Telefon.

Versand und Beratung

Lebendtierversand mit Terminabsprache, bevorzugt mittwochs (Ankunft donnerstags). Einzelheiten stehen in unseren Versandbedingungen. Ob der Fangschreckenkrebs zu deinem Besatz passt, besprechen wir gern vorher.

Häufige Fragen

Passt der Fangschreckenkrebs ins Riffaquarium?

Nein. Mit seinen Fangbeinen erbeutet er Schnecken, Muscheln, Garnelen, Krabben und kleine Fische – am besten hältst du ihn im Artbecken.

Kann ich mehrere Fangschreckenkrebse halten?

Nein, nur einzeln.

Was füttere ich ihm?

Frostfutter, Muschelfleisch und Futtergarnelen.

Braucht er Sand?

Ja, er gräbt Wohnröhren in den Sand – ein ausreichend tiefer Sandboden ist wichtig.

Quellen

SeaLifeBase (Palomares & Pauly): Lysiosquilloides mapia · PunkCorals-Praxis. Fachlich geprüft: Oktober 2026.

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