Wissenschaftlicher Name: Chaetodon kleinii
Umgangssprachlicher Name: Kleins Falterfisch
- Herkunft: Rotes Meer, Ostafrika, Südafrika, Südjapan, Hawaii, Samoa, Galápagos
- Herkunftsart: Wildfang
- Endgröße: bis ca. 15 cm
- Aquariumgröße: ab 500 l
- Temperatur: 24–27 °C
- Haltung: einzeln oder paarweise
- Riffaquarium: bedingt geeignet
- Nützlich: frisst Glasrosen
- Empfehlung: UV-C-Klärer ca. 10–15 Watt pro 100 l
Haltungsbeschreibung
Kleins Falterfisch (Chaetodon kleinii) lebt in tieferen Lagunen und Kanälen sowie an seewärtigen Riffen. Verbreitungsgebiet: Rotes Meer, Ostafrika, Südafrika, Südjapan, Hawaii, Samoa, Galápagos. Laut FishBase ernährt er sich in der Natur vor allem von Weichkorallenpolypen (v. a. Sarcophyton und Litophyton), dazu von Algen und Zooplankton.
Falterfische sind faszinierende Riffbewohner und lassen sich in unserer Praxis auch als Paar halten. Männchen und Weibchen sehen allerdings gleich aus – äußerliche Unterscheidungsmerkmale gibt es nicht.
Er wird gern gehalten, weil er Glasrosen (Aiptasia) frisst. Viele Falterfische lassen sich nicht gut mit Korallen vergesellschaften – rechnen Sie auch bei ihm damit, dass er an Korallen gehen kann.
Füttern Sie mehrmals täglich kleine Portionen abwechslungsreiches Frostfutter wie Mysis, Artemia und Muschelfleisch.
Wir empfehlen einen UV-C-Klärer mit ca. 10–15 Watt pro 100 Liter Aquarienwasser.
Haltungsprofil
Frisst Glasrosen; kann an Korallen gehen. Einzeln oder paarweise. UV-C ca. 10–15 W pro 100 l. Aquarium ab 500 l.
Herkunft
- Herkunft: Rotes Meer, Ostafrika, Südafrika, Südjapan, Hawaii, Samoa und Galápagos
- Herkunftsart: Wildfang
Haltung & Aquarienanforderungen
- Endgröße: 15 cm
- Empfohlene Aquariengröße: 500 l
- Empfohlene Aquarienlänge: 150 cm
- Schwimmaktivität: mittel
- Temperatur: 24–27 °C
- Habitat: in tieferen Lagunen und Kanälen sowie an seewärtigen Riffen
- Tiefenbereich: 0–90 m (meist 10–61 m)
Verhalten & Vergesellschaftung
- Aggressivität: gering bis mittel
- Innerartliche Haltung: Einzelhaltung und Paarhaltung
- Gruppenhaltung: Einzeln oder paarweise (Geschlechter äußerlich nicht unterscheidbar)
- Vergesellschaftung: Wird gegen Glasrosen eingesetzt. Kann wie viele Falterfische an Korallen gehen.
Ernährung
- Natürliche Ernährungsstrategie: Weichkorallenpolypen, Algen und Zooplankton
- Fütterung im Aquarium: Mysis, Artemia, Muschelfleisch und mehrmals täglich
Recht & Artenschutz
- Rechtsstatus Deutschland: frei