Ctenochaetus striatus Längsstreifen-Borstenzahn-Doktorfisch
Ctenochaetus striatus Längsstreifen-Borstenzahn-Doktorfisch

Ctenochaetus striatus - Längsstreifen-Borstenzahn-Doktorfisch

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Zum Schutz der Tiere berücksichtigen wir bei der Versandplanung die zu erwartenden Wetter- und Temperaturbedingungen. Bei großer Hitze, starker Sonneneinstrahlung oder starkem Frost kann der Versand verschoben werden, wenn ein sicherer Transport aus unserer Sicht nicht gewährleistet werden kann.

Besonders bei einzelnen Tieren und kleinen Sendungen ist eine stabile Transporttemperatur anspruchsvoller. Verpackung, Wassermenge und Versand werden deshalb an das Tier und die zu erwartenden Transportbedingungen angepasst.

Das Wohl des Tieres hat bei der Wahl des Versandtermins Vorrang.

Weitere Informationen finden Sie in unseren Versandbestimmungen.

Wissenschaftlicher Name: Ctenochaetus striatus

Umgangssprachlicher Name: Längsstreifen-Borstenzahn-Doktorfisch

Herkunft: Rotes Meer, Ostafrika, Indonesien, Südjapan, Großes Barriereriff, Französisch-Polynesien
Herkunftsart: Wildfang
Endgröße: in der Natur bis ca. 26 cm, im Aquarium meist 20–25 cm
Aquariumgröße: ab 600 l
Temperatur: 24–27 °C
Haltung: einzeln; mit anderen Doktorfisch-Gattungen möglich
Empfehlung: UV-C-Klärer ca. 8 Watt pro 100 l

Haltungsbeschreibung

Der Längsstreifen-Borstenzahn-Doktorfisch (Ctenochaetus striatus) lebt auf Riffdächern in Lagunen und an Außenriffen über Korallen, Fels oder Geröll. Verbreitungsgebiet: Rotes Meer, Ostafrika, Indonesien, Südjapan, Großes Barriereriff, Französisch-Polynesien. Natürliche Nahrung: Aufwuchsfilm aus Blaualgen und Diatomeen sowie kleine Wirbellose. Auf Tahiti bilden sich zum Ablaichen um Vollmond Schwärme aus mehreren tausend Tieren.

Borstenzahn-Doktorfische kämmen mit ihren borstenartigen Zähnen den Aufwuchsfilm aus Kieselalgen und Detritus von Gestein und Sand. In unserer Praxis sind sie sehr gut haltbar.

Aus unserer Praxis: Doktorfische brauchen viel freien Schwimmraum und kräftige Strömung. Mehrere Doktorfische lassen sich in unserer Praxis zusammen halten, wenn sie zu verschiedenen Gattungen gehören – setzen Sie sie am besten gleichzeitig ein. In sehr großen Aquarien ist auch eine Gruppe derselben Art möglich.

Füttern Sie täglich reichlich pflanzliche Kost wie Algenblätter (Nori) und Spirulina-Futter, dazu Frostfutter wie Mysis und Artemia.

Doktorfische brauchen in unserer Praxis eine leistungsstarke UV-C-Anlage – wir empfehlen ca. 8 Watt pro 100 Liter Aquarienwasser.

Doktorfische gelten als riffgeeignet; Korallen werden in der Regel nicht gefressen.

Alle Borstenzahn-Doktorfische im Vergleich

Haltungsprofil

PunkCorals-Hinweis:
Braucht viel Schwimmraum, kräftige Strömung und täglich pflanzliche Kost. UV-C ca. 8 W pro 100 l. Aquarium ab 600 l.

Herkunft

  • Herkunft: Rotes Meer, Ostafrika, Indonesien, Südjapan, Großes Barriereriff und Französisch-Polynesien
  • Herkunftsart: Wildfang

Haltung & Aquarienanforderungen

  • Endgröße: 26 cm
  • Empfohlene Aquariengröße: 600 l
  • Empfohlene Aquarienlänge: 150 cm
  • Schwimmaktivität: hoch (Dauerschwimmer)
  • Temperatur: 24–27 °C
  • Habitat: auf Riffdächern in Lagunen und an Außenriffen über Korallen Fels oder Geröll
  • Tiefenbereich: 0–60 m

Verhalten & Vergesellschaftung

  • Aggressivität: gering bis mittel
  • Innerartliche Haltung: Einzelhaltung und Gruppenhaltung möglich
  • Gruppenhaltung: Einzeln; Gruppe derselben Art nur in sehr großen Aquarien
  • Vergesellschaftung: Riffgeeignet. Mit anderen Doktorfischen nur aus verschiedenen Gattungen und am besten gleichzeitig einsetzen.

Ernährung

  • Natürliche Ernährungsstrategie: Blaualgen, Diatomeen und kleine Wirbellose
  • Fütterung im Aquarium: Algenblätter (Nori), Spirulina-Futter, Mysis, Artemia und täglich

Eingewöhnung & Gesundheit

  • Eingewöhnung: UV-C ca. 8 W pro 100 l; viel Schwimmraum und Strömung

Recht & Artenschutz

  • Rechtsstatus Deutschland: frei

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